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Transparenz

Testmethodik: woher die Angaben stammen

Diese Seite beschreibt, worauf sich die Vergleiche stützen und, was seltener zu lesen ist, welche üblichen Angaben hier bewusst fehlen und warum.

Einzahlungsliste mit Spalten für Dauer, Gebühr und Mindestbetrag
Ein Kassenbereich von 2017 mit Spalten für Dauer, Gebühr und Mindestbetrag, Angaben, die es heute in dieser Offenheit selten gibt und die deshalb auf dieser Seite fehlen.

Der Grundsatz

Verglichen wird nur, was entweder öffentlich nachprüfbar ist oder sich auszählen lässt. Alles andere fehlt, auch dann, wenn es üblich wäre, es anzugeben, und auch dann, wenn seine Abwesenheit diese Seite gegenüber anderen Vergleichen schlechter aussehen lässt.

Der Grund ist einfach: In einer Tabelle sieht eine geschätzte Zahl genauso aus wie eine gemessene. Wer beides mischt, macht die gemessenen wertlos.

Die drei Quellen

Die Erlaubnis. Maßgeblich ist die Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder, das öffentliche Verzeichnis aller Anbieter, die in Deutschland virtuelle Automatenspiele anbieten dürfen. Sie ist die einzige verbindliche Quelle zu dieser Frage, und sie lässt sich von jedem in einer Minute selbst prüfen.

Die Anbieterdatenbank. Aus ihr stammen Redaktionswertung, ausgewiesene Auszahlungsquote, Angebot und Spielauswahl. Felder, die dort unbefüllt sind, bleiben auch hier leer. Sie werden nicht geschätzt und nicht aus älteren Fassungen übernommen.

Der Zahlungsdatenstand. Er erfasst für 32 deutsche Anbieter, die Spielern offenstehen, welche Zahlungswege die Kasse führt, getrennt nach Einzahlung und Auszahlung. Daraus entstehen alle Zahlen in der Übersicht der Zahlungsmethoden. Ausgezählt sind 10 Methoden; das Erhebungsdatum steht in der Fußnote jeder Komponente.

Was hier bewusst fehlt

Auszahlungsdauern. Keine ausgewertete Quelle führt sie. Hinzu kommt ein sachliches Argument: Eine Auszahlung besteht aus der Freigabe durch den Anbieter und der anschließenden Übertragung. Der erste Teil dauert bei jedem Zahlungsweg gleich lang und ist meist der längere, eine Stundenangabe je Methode beschreibt also den kleineren Teil und suggeriert Genauigkeit, die es nicht gibt.

Mindesteinzahlungen, Limits und Gebühren. In der Anbieterdatenbank ausdrücklich unbefüllt. Diese Angaben gehören ohnehin an die Kasse des Anbieters, wo sie vor der Bestätigung sichtbar sein müssen und dort sind sie aktuell, was eine Vergleichstabelle im Zweifel nicht ist.

Umsatzbedingungen und Bonusfristen. Ohne sie ist ein Bonusbetrag keine Information, mit falschen Werten wäre er eine Fehlauskunft. Deshalb steht in der Anbieterzeile der Wortlaut aus der Datenbank und sonst nichts.

Auszahlungsquoten je Automat. Die deutschen Hersteller veröffentlichen keine. Deshalb trägt kein Automaten-Steckbrief auf dieser Seite eine Quote, sondern nur, was sich aus dem Spiel selbst belegen lässt: Walzen, Gewinnlinien, Freispielrunde, Risikofunktion. Das Vertrauenssignal Auszahlungsquote sitzt auf Betreiber-Ebene, wo es belegt ist.

Wie eine Wertung zustande kommt und wo keine steht

Die Wertung in der Anbieterzeile stammt aus der Anbieterdatenbank. Sie ordnet, sie ersetzt aber weder die Erlaubnis noch die Quote, die beide daneben stehen.

Wo kein begehbares Angebot existiert, steht keine Wertung. Ein Testbericht zu einer Marke ohne aktuellen deutschen Auftritt beschreibt den Status, beantwortet die Fragen, die tatsächlich gestellt werden (Konto, Login, App, alte Codes) und verzichtet auf Note und Weiterleitungslink. Eine Note für etwas, das man nicht betreten kann, wäre keine.

Umgang mit alten Inhalten

Beiträge aus dem Nachrichtenbestand dieser Domain behalten ihr Originaldatum und werden als Archiv gekennzeichnet. Sie werden weder umdatiert noch zu aktuellen Ratgebertexten umgeschrieben, ein Text über eine Rechtslage von 2017 mit einem Datum von heute wäre schlicht falsch. Der Bestand steht unter Archiv.

Häufige Fragen zur Methodik

Werden die Anbieter selbst bespielt?

Nein, und das steht hier ausdrücklich. Die Angaben stammen aus einem Erlaubnis- und Zahlungsdatenstand mit Erhebungsdatum, nicht aus eigenen Spielsitzungen. Wo ein Testlauf behauptet wird, ohne dass die Ergebnisse nachprüfbar sind, ist die Behauptung wertlos.

Warum stehen nirgends Auszahlungsdauern?

Weil keine ausgewertete Quelle sie führt. Eine geschätzte Stundenzahl sieht in einer Tabelle genauso aus wie eine gemessene und der längere Teil einer Auszahlung ist ohnehin die Freigabe durch den Anbieter, die bei jedem Zahlungsweg gleich lang dauert.

Warum stehen keine Umsatzbedingungen an den Bonusangaben?

Weil dafür keine belastbare Quelle vorliegt und ein Betrag ohne Umsatzanforderung keine Information ist. Verbindlich sind die Klauseln beim Anbieter zum Zeitpunkt der Einzahlung.

Woher stammt die Auszahlungsquote?

Aus der Anbieterdatenbank, die diesem Vergleich zugrunde liegt. Anbieter mit deutscher Erlaubnis müssen ihre Quote veröffentlichen. Deshalb ist sie die einzige Angabe, die sich zwischen zwei Anbietern sachlich vergleichen lässt.

Wie oft werden die Daten aktualisiert?

Die Seiten werden monatlich neu gebaut; der Datenstand trägt ein Erhebungsdatum, derzeit den 28.08.2026. Es steht in der Fußnote jeder Komponente, die daraus rechnet.

Sind die Empfehlungen bezahlt?

Weiterleitungslinks zu Anbietern können vergütet werden; die Kennzeichnung dazu steht unter Werbehinweis. Auf die hier ausgewiesenen Angaben (Erlaubnis, Auszahlungsquote, Zahlungswege) hat das keinen Einfluss, weil sie nicht von den Anbietern stammen. Marken ohne aktuelle deutsche Erlaubnis erhalten grundsätzlich keinen Weiterleitungslink, unabhängig vom Suchvolumen.

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